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Aktuelles

Ausflug ins Zeppelinmuseum der Klassen 2a und 2b am 11.04.2018

Kl. 3b besucht Menschen in Sankt Konrad - Haslach 11.04.2018

Am Mittwoch, den 11. April besuchten wir, die Klasse 3b der Grundschule Neukirch, Bewohnerinnen und Bewohner von Sankt Konrad in Haslach. Das Haus gehört zum Orden der  Immakulataschwestern vom Kloster Brandenburg/Iller e.V. und bietet als „St. Jakobus-Stiftung“ seit 1950 für Menschen Lebensraum, Gemeinschaft und Arbeit, die besondere Zuwendung und Unterstützung im Alltag brauchen.
Wir Kinder haben uns mit Fragen vorbereitet, denn wir wollten erkunden, wie die Menschen in Sankt Konrad leben und was sie arbeiten. Wir haben natürlich alle mit “Hallo!“ begrüßt, die uns über den Weg gelaufen sind.  Da gab es ganz verschiedene Antworten: Manche haben uns auch begrüßt und wollten wissen, wie wir heißen, andere haben geguckt, wieder andere waren mit sich beschäftigt.
Herr Groll, der Bereichsleiter für die Tagesstruktur hat uns begrüßt. Er hat uns zu zweit und einmal zu dritt in die verschiedenen Bereiche in Gruppen eingeteilt: im Förder-und Betreuungsbereich gibt es mehrere Gruppen, mit Betreuern und Menschen. Die Leute machen da viele Sachen! Manche helfen, die „Kalumis“ (Ofenanzünder), herzustellen, eine Kiste mit 18 Stück kostet 12 Euro. Andere bauen auch hier Schrauben und Muttern zusammen. Und natürlich schummeln auch hier manche Frauen, wenn wir fragen, wie alt sie sind. „Gertrud“ sagte erst 28, dann 51. Erstes kann niemals stimmen.
In der Seniorengruppe wird zum Beispiel gehäkelt und gemalt. Wir haben auch nach der Lieblingsfarbe und dem Lieblingsessen gefragt. Und: sie hatten leckere Butterbrötchen!
In der Wäscherei wird gewaschen, zusammengelegt, verteilt – natürlich mit Hubmaschinen und Rollwägen, das macht Spaß.
Zwei von uns haben auch einen Bewohner mit dem Rollstuhl spazieren gefahren. Manche Menschen hier können nicht reden oder sich nicht bewegen. Zwei andere haben in ihrer Gruppe mit den Bewohnerinnen Brettspiele gespielt.
Und in der Werkstatt wurde sehr viel gearbeitet!  Dort haben wir gesehen, dass die Leute auch ohne dass man reden kann, einen verstehen. Wir haben ein bisschen mitgeholfen und erzählt und gefragt. Zum Beispiel: „Warum lebst du hier?“ Da haben wir einmal gehört, dass der Mensch woanders keine Arbeit findet. Das Leben hier muss er aber nicht selbst bezahlen.  Eine Frau hat gesagt, sie hat soooooo viel Spaß an der Arbeit. Das haben wir auch gespürt.
Zwei von uns haben auch ein paar Gebärden gelernt: was heißt „Zu Hause?“ und „Schöne Kleidung hast du an?“
Was toll war: Wir haben gelernt, dass die Menschen anders aussehen aber gleich sind wie wir: Einer hat manchmal plötzlich laut gerufen; eine andere hat immer wieder gefragt, warum das Unglück passiert ist, wieder eine andere hat uns an die Hand genommen und den Stift in die Hand gegeben, der auf einer Liste das Essen und das Wochenprogramm „vorliest“ (so wie Tip toi). Eine andere Bewohnerin war die perfekte Gastgeberin: sie hat aus dem Schrank Kekse geholt und uns dauernd was angeboten. Wem die Kekse gehört haben, konnten wir nicht rauskriegen, aber sie waren lecker.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Sicher auch deshalb, weil uns die Betreuerinnen und Betreuer gleich gezeigt haben, was wir tun können und wie man sich gegenseitig hilft.
Zum Abschluss sangen wir mit Schwester Andrea und Schwester Gabriela Maria in der Kapelle tolle Lieder erzählten unsere Erfahrungen.
Viel zu früh sind wir mit einem Erinnerungs-Kalumi und Postkarten von der Kapelle beschenkt wieder mit unserem „Schwimmbus“ der Firma Heine zur Schule gefahren.
Wir fanden toll, dass wir so viele Leute in Sankt Konrad kennenlernen durften. Am Weihnachtsbazar spätestens kommen wir wieder!

Klasse 2a und 2b als Helfer bei der Krötenwanderung am 21.03.2018

Zirkusschule in Neukirch

„Körperwahrnehmung“ und „Bewegungskünste“ wie Jonglieren, Balancieren und Rollen sind im Bildungsplan des Sportunterrichts in Kl. ¾ verankert. Kl. 4 hatte dieses Jahr besonderes Glück, weil sich Andrea Sprenger, die Leiterin der Zirkusschule Friedrichshafen, für mehrere Übungsstunden Zeit nehmen konnte und weil die Volksbank Friedrichshafen-Tettnang das Projekt im Rahmen ihrer vorweihnachtlichen Spendenaktion maßgeblich gesponsort hatte.

Andrea Sprenger zeigte das Jonglieren mit Tüchern und mit Jonglierbällen. Mit Tüchern fängt man an, weil sie langsamer fliegen. Dabei muss man sie allerdings mit einem bestimmten Griff halten, damit es kein Wirrwarr gibt. Und es gilt: üben-üben-üben, wer ein Meister und eine Meisterin werden will. 

Dann lernten die Kinder Bewegungsfolgen mit Poys (kleine Bälle mit Bändern). Dieses Rotieren flüssig aneinander zu reihen -  neben dem Körper, über dem Kopf, vor den Beinen usw. - war gar nicht einfach und hat vollste Konzentration gefordert.

Am aufregendsten waren dann die großen Rollen (aus Plastik, aus dem Baugewerbe). Darauf rückwärts zu gehen, damit man vorwärts rollt - und das Ganze mit erhobenem Haupt - erforderte zu Beginn Mut und Hilfestellung. Nach kurzer Zeit war ein reges Rollen in der Halle zu erleben.

Andrea Sprenger hat nicht nur Freude am Jonglieren geweckt sondern uns auch mit Gruppenspielen erleben lassen, wie notwendig Achtsamkeit für sich, für seinen Körper und die für Gemeinschaft sind.
Wir sind sehr dankbar für diese Erfahrung.

Ostermarkt am 16.03.2018

Die Klassen 3a, 3b und 4 waren am Freitag, den 16.03.2018 auf dem Ostermarkt in Neukich vertreten. Die Schüler verkauften selbst gebackene Osterhäschen, leckere Pralinen, eigens getöpferte Schalen und Osterhasis. Dank unserer tollen "Marktschreier" war der Stand am Ende restlos ausverkauft und die Klassenkassen prall gefüllt.  

Grundschulaktionstag "Volleyball" des TSV Neukirch, Kl. 3a&b am 22.02. & 01.03.2018

- Das Foto wurde freundlicherweise von Olaf Jahnke zur Verfügung gestellt. -

"Wir lesen" - Zeitungsprojekt der Klasse 4 Februar bis März 2018

Schülerbefreiung am 09.02.2018

Wir bauen Türme - Klasse 2b im Januar 2018

Adventsfeier der Klassen 2a und 2b am 13.12.2017

Nikolausmarkt am 08.12.2017

Handballtag der Klasse 2 am 05.12.2017

Lerngang der Klasse 3b mit dem Förster in den Wald am 22.11.2017

Vorlesetag am 17. November 2017


Wenn bundesweit über 45.000 Menschen mitmachen, gelingt das nur mit Neukirchs Unterstützung.  Beim Vorlesen sind viele Vorteile erforscht und spürbar:  zum Beispiel erleben Vorleser und Zuhörer eine ganz intensive und gute Beziehung, weil sie sich auf ein gemeinsames Abenteuer, eine Geschichte, einlassen. Das verbindet ungemein! So war es wunderschön, dass auch manche Eltern ihr Kind begleitet haben.

Die vorgelesene Geschichte ist  weiter „geistige Nahrung“.  Als man sich noch viele Geschichten erzählt hat,  konnte man diese leicht auswendig behalten und innerlich immer wieder hervorholen, denn  mit Herz, Ohr und Verstand werden die Geschichten sehr intensiv erlebt.

Gute Geschichten  stärken:  durch Helden  oder durch ein Erlebnis, das  gut ausgeht  und  irgendwie mit dem eigenen Leben in Verbindung steht. Oder durch einen gehörten Satz, der einen „ins Herz trifft“, weil er mit der eigenen Lebensentwicklung zu tun hat.  Daher sind altergserechtes Vorlesen und auch „Weisheitsliteratur“ für Jung und Alt ein wertvoller Schatz.

Wer in Gedanken mit einem Buchthema umgeht, hat Wörter, Sätze, Stimmungen usw. in sich.  Das Denken in  Zusammenhängen wird gefördert, Gefühle werden aktiviert. Natürlich hat dies auch Auswirkungen auf das, was Kinder erzählen, schreiben und denken. Daher sind eine  literarisch gute Sprache und  eine gute Ethik im gewählten Buch grundlegend.

In vielen Buchklassikern erleben wir die Verbindung aus dem  eigenen Alltag und einer tröstlichen Weisheit.

Vorlesen nur für Kinder? – keineswegs!

Vorlesen nur einmal im Jahr? – niemals!

Lerngang der Klasse 3a mit dem Förster in den Wald am 14.11.2017

Olympiade der Apfelsorten Klasse 2a - Oktober 2017

Der Gewinner und somit der Lieblingsapfel der Klasse 2a ist die Sorte "Elstar".

Verkehrserziehung Klasse 4 - Oktober 2017

Wir gratulieren der 4. Klasse zur abgelegten Verkehrsprüfung! Sie haben ein triumphales Ergebnis erlangt indem 18 von 20 Schülerinnen und Schülern die Prüfung bestanden haben.
Auf dem Foto: Klasse 4 mit 2 Verkehrsschulpolizisten (2 SchülerInnen waren leider krank)

Feuerwehrübung für das Kollegium - Oktober 2017

Theateraufführung zur Einschulung der Klassen 2a und 2b - September 2017